Zeichnen und raten
Einer zeichnet auf seinem Bildschirm, der Rest rät. Was gezeichnet wird, hat immer mit dem Ort zu tun, an dem ihr gerade steht.
Die Stadt sehen und etwas Schönes mit den Kindern machen — bei tiny melon müsst ihr euch nicht entscheiden.
Jede Tour ist eine Route durch eine Stadt, mit einem Spiel an jedem besonderen Ort, das ihr gemeinsam spielt. Ihr zeichnet, ratet, weist den Weg und findet unterwegs heraus, warum genau dieser Ort die Mühe wert ist.

Ihr seid das Team, ob ihr zu zweit seid oder zu zehnt. Jeder Stopp ist ein Spiel an einem besonderen Ort, und es kommt von allem etwas vor: auf dem Bildschirm zeichnen, einander aufs Glatteis führen, raten, den Weg weisen und noch einiges mehr.
Die Orte sind nie einfach so gewählt. Es sind Orte, an denen einmal etwas Besonderes passiert ist, und an jedem Stopp hört ihr die Geschichte dazu.
„Ganz nebenbei seht ihr so die ganze Stadt — ohne dass es je nach Stadtführung aussieht.“
— wie ein Nachmittag aussieht
Keine Quizfragen der Reihe nach, sondern jedes Mal etwas Neues. Ein paar der Spielarten, die euch unterwegs begegnen:
Einer zeichnet auf seinem Bildschirm, der Rest rät. Was gezeichnet wird, hat immer mit dem Ort zu tun, an dem ihr gerade steht.
Zwischen den Stopps folgt ihr einem Kompass. Stellt es euch als Schnitzeljagd vor, bei der man sich nur sehr schwer verläuft und nebenbei die Stadt entdeckt.
Manchmal baut ihr zusammen etwas zurück, das hier einmal stand — gegen die Uhr, bevor ihr seht, wie es wirklich aussah.
Wer kann die anderen am besten aufs Glatteis führen? Nicht alles, was ihr unterwegs hört, stellt sich als wahr heraus.
Jedes Spiel gibt jedem eine eigene Rolle: einer zeichnet, der Rest rät, und ein Kind von acht und ein Vater von vierzig sind mit demselben Spiel beschäftigt. Steht bei euch zu Hause ab und zu ein Spiel auf dem Tisch, dann ist das euer Nachmittag.
Jede Stadt hat ihre eigene Geschichte, die ihr Stück für Stück hört, während ihr lauft. An jedem Ort kommt ein Kapitel dazu, bis ihr am Ende wisst, wie es ausgeht.
Gewinnen und verlieren gibt es nicht: Jeder Stopp füllt eure Karte ein Stück weiter, und was daraufkommt, wählt ihr selbst.
Wir fangen in Amersfoort an. Weitere Städte folgen.
Am Ende hat niemand gewonnen oder verloren, aber jeder hat eine eigene Karte gemacht. Darauf die gelaufene Route und an jedem Ort etwas selbst Gewähltes — als Erinnerung an das Spiel, den Ort und das, was dort einmal passiert ist.
"jede Karte ist anders, genau wie jeder Nachmittag."
Rechnet mit etwa 1,5 bis 2 Stunden. Ihr spielt im eigenen Tempo, wenn ihr es also ruhiger angehen oder zwischendurch ein Eis holen wollt, ist das überhaupt kein Problem.
Die Spiele sind so gemacht, dass es zu zweit genauso gut läuft wie zu zwanzigst. Allein geht es auch, gemacht ist es dafür aber nicht: Die Spiele leben davon, was zwischen euch passiert. Bei kleinen Teams kommen in manchen Spielen Einsendungen anderer Mitspieler dazu, damit es nicht zu leicht wird.
Kann sein, muss aber nicht. Ihr könnt auch zu mehreren auf einem Handy spielen und es während der Spiele weitergeben.
Eine Internetverbindung ist nicht nötig, die Tour läuft auch ohne — mit ist es aber schöner. Bei manchen Spielen seht ihr zum Beispiel, was andere Mitspieler gemacht haben, und das geht offline nicht.
Die Touren sind für Kinder ab 8 Jahren geeignet, aber jüngere Kinder können gut mitspielen. Gerade wenn sie Spiele mögen, machen sie ohne Weiteres mit.
Im Moment könnt ihr in Amersfoort spielen; gespielt wird dort auf Niederländisch. Wir arbeiten an weiteren Städten, jede mit eigener Route und eigener Geschichte.